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Länderporträt "Erwachsenen- und Weiterbildung Österreich" ausgezeichnet

29.03.2017, Karin Kulmer, Online-Redaktion
Elke Gruber und Werner Lenz erhielten Bruno-Kreisky-Sonderpreis in der Kategorie "Arbeitswelten - Bildungswelten".
  • E. Gruber und W. Lenz (r.) erhielten Kreisky-Preis von Stadtrat M. Ludwig
In der Reihe "Länderporträts Weiterbildung" des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE) erschien Ende 2016 die dritte, vollständig überarbeitete Ausgabe des Porträts "Erwachsenen- und Weiterbildung Österreich" (wir berichteten). Nun wurden die AutorInnen Elke Gruber und Werner Lenz für ihr Werk mit dem Bruno-Kreisky-Sonderpreis in der Kategorie "Arbeitswelten - Bildungswelten" ausgezeichnet.

 

Über die PreisträgerInnen

 

Elke Gruber ist Inhaberin des Lehrstuhls für Erwachsenenbildung/Weiterbildung an der Karl-Franzens-Universität Graz. Sie ist Vorsitzende der Akkreditierungsgruppe von Ö-Cert und Mitglied des Fachbeirates des Magazin erwachsenenbildung.at.

 

Werner Lenz war bis 2012 Professor für Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung. Er leitete viele Jahre das Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft der Universität Graz und war Gründungsdekan der Umwelt-, Regional- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät (URBI) der Karl-Franzens-Universität Graz.

 

Über den Bruno-Kreisky-Preis

 

Der Bruno-Kreisky-Preis für das Politische Buch wird seit 1993 vom Karl-Renner-Institut und von der Bildungsorganisation der SPÖ für politische Literatur vergeben, die für Freiheit, Gleichheit, soziale Gerechtigkeit, Solidarität, Toleranz, den Kampf gegen Rechtsextremismus und die Freiheit der Kunst eintritt.

 

Die weiteren PreisträgerInnen sind Branko Milanovic mit seiner Publikation "Die ungleiche Welt. Migration, das Eine Prozent und die Zukunft der Mittelschicht" (Hauptpreis für das Politische Buch 2016), Falter-Chefredakteur Armin Thurnher (Preis für das publizistische Gesamtwerk) und die new academic press (Preis für besondere verlegerische Leistungen). Die Journalistin Ingrid Brodnig erhielt einen Sonderpreis für ihre Publikation "Hass im Netz. Was wir gegen Hetze, Mobbing und Lügen tun können".